4) Goa Special

Willkommen zu meinem Audioblog aus Trivandrum, der Hauptstadt des Staates Kerala im Süden Indiens. Das Goethe Institut ermöglicht mir hier ein viermonatiges Praktikum an einer Schule. In den kommenden Monaten werde ich hin und wieder in zehnminütigen Sequenzen aus meinem Alltag berichten.

Um dich an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu lassen, habe ich mir vor dem Abflug ein spezielles Mikrofon gekauft. Für ein unmittelbares Hörerlebnis solltest du dir also unbedingt Kopfhörer anziehen. Dieser Beitrag handelt von den Onam Feierlichkeiten. Nun wünsche ich dir viel Spaß und freue mich, dass du mir virtuell auf diese Reise folgen wirst.

3) Sarvodaya

Willkommen zu meinem Audioblog aus Trivandrum, der Hauptstadt des Staates Kerala im Süden Indiens. Das Goethe Institut ermöglicht mir hier ein viermonatiges Praktikum an einer Schule. In den kommenden Monaten werde ich hin und wieder in zehnminütigen Sequenzen aus meinem Alltag berichten.

Um dich an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu lassen, habe ich mir vor dem Abflug ein spezielles Mikrofon gekauft. Für ein unmittelbares Hörerlebnis solltest du dir also unbedingt Kopfhörer anziehen. Dieser Beitrag handelt von den Onam Feierlichkeiten. Nun wünsche ich dir viel Spaß und freue mich, dass du mir virtuell auf diese Reise folgen wirst.

2) Onam

Willkommen zu meinem Audioblog aus Trivandrum, der Hauptstadt des Staates Kerala im Süden Indiens. Das Goethe Institut ermöglicht mir hier ein viermonatiges Praktikum an einer Schule. In den kommenden Monaten werde ich hin und wieder in zehnminütigen Sequenzen aus meinem Alltag berichten.

Um dich an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu lassen, habe ich mir vor dem Abflug ein spezielles Mikrofon gekauft. Für ein unmittelbares Hörerlebnis solltest du dir also unbedingt Kopfhörer anziehen. Dieser Beitrag handelt von den Onam Feierlichkeiten. Nun wünsche ich dir viel Spaß und freue mich, dass du mir virtuell auf diese Reise folgen wirst. 

1) Rikscha

Willkommen zu meinem Audioblog aus Trivandrum, der Hauptstadt des Staates Kerala im Süden Indiens. Das Goethe Institut ermöglicht mir hier ein viermonatiges Praktikum an einer Schule. In den kommenden Monaten werde ich hin und wieder in zehnminütigen Sequenzen aus meinem Alltag berichten.

Um dich an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu lassen, habe ich mir vor dem Abflug ein spezielles Mikrofon gekauft. Für ein unmittelbares Hörerlebnis solltest du dir also unbedingt Kopfhörer anziehen. Nun wünsche ich dir viel Spaß und freue mich, dass du mir virtuell auf diese Reise folgen wirst.

 

Die letzten Stunden des Emil M.

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Download des Audiowalks

Kern der Arbeit ist ein Audiowalk zu den letzten Stunden Emil M.s in einer nicht allzu fernen Zukunft, die am Rande des Untergangs steht. Der Audiowalk kann sowohl im Kölner Stadtzentrum begangen, als auch mittels Kopfhörern und einer Rauminstallation während der Sublima16, erfahren werden. Trotz des drohenden Todes und allgegenwärtiger Panik empfindet Emil M. ein sonderbares Hochgefühl.

Download des Audiowalks

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Pavillon Art Safiental

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Kuration des Pavillon Art Safiental

Auf der diesjährigen Alps Art Academy widmete sich der Workshop, an dem ich teilnahm, der Vermittlung der entstandenen Land Art Projekte. Gemeinsam kreierten wir die Idee des Art Safiental Pavillons.

Der Pavillon Art Safiental ist eine kleine Bar hinter der Pension Alpenblick. Er fungiert als Startpunkt für individuelle und geführte Besich- tigungen der künstlerischen Projekte. Gleichzeitig bleibt er ein Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In der Bar ist eine Box installiert, aus der in Form von Losen verschiedene Ideen für Art-Safiental- Spaziergänge gezogen werden können. Sowohl in einer kleinen analogen Sammlung als auch in digitaler Form werden alle Spaziergänge dokumentiert. Im Pavillon beginnt Ihre Reise!

Der Pavillon dient gleichzeitig als Bühne, Ausstellungsfläche, Begegnungsort, Informationsstelle und Herz der Art Safiental. Als Ausgangspunkt für Spaziergänge zu den verschiedenen sites finden Besucher*innen hier erste Informationen rund um die art Safiental. 
Für die Vernissage wurde gemeinsam mit dem Küchenchef ein lokal-traditionelles Gebäck, die Totenbeinli, hergestellt. Anregungen für den Besuch der Art Safiental wurden hineingebacken. So fungierten die Kekse als Überbringer von künstlerisch-rezeptiven Aufgaben für die geneigte Besucher*in (zB Zähle alle Grüntöne in der Landschaft). Die Anweisungen können zusätzlich einer Losbox entnommen werden, die sich im Pavillon befindet. Die Ergebnisse der künstlerischen Forschung sollen anschließend auf Instagram oder Facebook unter #artsafientalspaziergänge dokumentiert und anschließend im Pavillon ausgestellt werden. Für die Präsentation der Fundstücke stehen kleine Plattformen bereit unter denen Sowohl der Name des Finders, als auch der Ort und die Uhrzeit eingetragen werden sollen.
Während der Ausstellung laufen im Pavillon verschiedene Soundaufnahmen (Stimme, Zitate, Aufnahmen, Naturgeräusche etc.) geloopt.  (pinker Ast >> I wish I was here)

Vermittlung

Do It Yourself – Biennale

Eva-Argentina
Una Metafora Contemporanea

by Nicola Costantino

„Wir gehen jetzt in den Argentinischen Pavillon und werden einen Gegenstand entwenden, den wir anschließend gemeinsam in einen anderen Pavillon bringen!“ Mit diesen Worten The Dreamsbetrat ich mit der Gruppe den Pavillon. Nachdem wir uns vor dem Raum „Eva. The mirror“ positioniert hatten nahm ich einen kleinen Bilderrahmen von einer Kommode und verließ schnell das Gebäude. Wieder vor dem Pavillon angekommen, schaute ich in entsetzte Gesichter, „Du hast doch nicht etwa den Rahmen geklaut?“ oder „Das meinst du doch nicht ernst?!“ wurde ich gefragt. Nein natürlich nicht.. Read More »

Haris Epaminonda, Daniel Gustav Kramer: „The End of Summer“

Gegenstand meiner reflexiven Arbeit im Seminar „Do it yourself – Documenta (13)“ ist Haris Epaminondas und Daniel Gustav Kramers Ausstellung  „The End of Summer“ im ZNL Haus auf dem Gelände des Kulturbahnhofs Kassel. Das Projekt besteht aus einem dreistöckigen Haus, dass ein labyrinthähnlich  angelegtes  Zimmersystem beinhaltet. Ausgestellt werden historische Gegenstände, wie Vasen, Bücher, Texte, Photographien, Filme und gerahmte Auszüge aus Bildern. Die von den Zypern stammende Künstlerin Haris Epaminonda lebt und arbeitet in Berlin.

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