Die letzten Stunden des Emil M.

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Kern der Arbeit ist ein Audiowalk zu den letzten Stunden Emil M.s in einer nicht allzu fernen Zukunft, die am Rande des Untergangs steht. Der Audiowalk kann sowohl im Kölner Stadtzentrum begangen, als auch mittels Kopfhörern und einer Rauminstallation während der Sublima16, erfahren werden. Trotz des drohenden Todes und allgegenwärtiger Panik empfindet Emil M. ein sonderbares Hochgefühl.

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Pavillon Art Safiental

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Kuration des Pavillon Art Safiental

Auf der diesjährigen Alps Art Academy widmete sich der Workshop, an dem ich teilnahm, der Vermittlung der entstandenen Land Art Projekte. Gemeinsam kreierten wir die Idee des Art Safiental Pavillons.

Der Pavillon Art Safiental ist eine kleine Bar hinter der Pension Alpenblick. Er fungiert als Startpunkt für individuelle und geführte Besich- tigungen der künstlerischen Projekte. Gleichzeitig bleibt er ein Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In der Bar ist eine Box installiert, aus der in Form von Losen verschiedene Ideen für Art-Safiental- Spaziergänge gezogen werden können. Sowohl in einer kleinen analogen Sammlung als auch in digitaler Form werden alle Spaziergänge dokumentiert. Im Pavillon beginnt Ihre Reise!

Der Pavillon dient gleichzeitig als Bühne, Ausstellungsfläche, Begegnungsort, Informationsstelle und Herz der Art Safiental. Als Ausgangspunkt für Spaziergänge zu den verschiedenen sites finden Besucher*innen hier erste Informationen rund um die art Safiental. 
Für die Vernissage wurde gemeinsam mit dem Küchenchef ein lokal-traditionelles Gebäck, die Totenbeinli, hergestellt. Anregungen für den Besuch der Art Safiental wurden hineingebacken. So fungierten die Kekse als Überbringer von künstlerisch-rezeptiven Aufgaben für die geneigte Besucher*in (zB Zähle alle Grüntöne in der Landschaft). Die Anweisungen können zusätzlich einer Losbox entnommen werden, die sich im Pavillon befindet. Die Ergebnisse der künstlerischen Forschung sollen anschließend auf Instagram oder Facebook unter #artsafientalspaziergänge dokumentiert und anschließend im Pavillon ausgestellt werden. Für die Präsentation der Fundstücke stehen kleine Plattformen bereit unter denen Sowohl der Name des Finders, als auch der Ort und die Uhrzeit eingetragen werden sollen.
Während der Ausstellung laufen im Pavillon verschiedene Soundaufnahmen (Stimme, Zitate, Aufnahmen, Naturgeräusche etc.) geloopt.  (pinker Ast >> I wish I was here)

Vermittlung

Eine unverhoffte Liebschaft

Eine unverhoffte Liebschaft

Wir schreiben den 13. Juli 2016. Es ist ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Die Sonne strahlt, der Himmel lacht. Heute ist der große Tag gekommen, der Tag, an dem ich mich ihm endlich stelle. Seit Grundschultagen versuchten wir es immer wieder miteinander, doch so wirklich funktionieren wollte es nie. Es ist eine Hassliebe. Doch bevor ich ihn endgültig abschreibe, will ich ihm noch eine letzte, diese, Chance geben. Es ist ja nicht so, als wäre ich nicht schon oft genug auf ihn zugegangen. All meine Vorurteile schießen mir durch den Kopf. Read More »